Cowboy und Indianer - Ministranten im Zeltlager
Zeltaufbau, Abendessen, das Hissen der Lagerfahne und die Runde am Lagerfeuer schlossen den ersten Tag ab. Passend zum Thema "Cowboy und Indianer" wurde am nächsten Tag der Marterpfahl bemalt. Bei Volleyball, Kartenspielen, Feder- und Völkerball kam keine Langeweile auf.
Spiel Spaß und ein gemeinsamer Gottesdienst ließen keine Langeweile aufkommen
Ihr Wissen stellten die Ministranten beim Quiz unter Beweis. Einer der Höhepunkte war die Lagerolympiade. Es galt Geschicklichkeit zu beweisen beim Spielen wie dem Zeltaufbau, Bohnenpusten, Eimerwerfen, Äpfelschnappen, Fliegerweitwurf und Tennis. Kaplan Matthias Zölch zelebrierte den Gottesdienst den die Messdiener selbst vorbereitet hatten. Vor der Abreise standen am Abend nochmals die Lagerfeuerrunde und eine ausgedehnte Nachtwanderung auf dem Plan.
Ein ausgiebiges Frühstück servierte das Küchenteam bevor gemeinsam der Zeltplatz geräumt wurde. Auch Stadtpfarrer Bernhard Müller stattete seinen Ministranten einen Besuch ab und konnte sich überzeugen, dass es ihnen an Nichts fehlt.
Dank an das Betreuerteam
Der Dank galt dem Küchenteam um die Ministranten Christoph Ertl, Katharina und Anna Hößl, die an allen Tagen die Truppe mit leckeren Speisen verwöhnten. Leiter Florian Danninger, Organisator Andre Wächter und die Gruppenleiter hatten ihre Mannschaft immer im Griff.


