Ministranten in Schlumpfhausen unterwegs
Um das Zeltlageroutfit perfekt zu machen, gestaltete jedes Zelt ein Namensschild in Pilzform, Schlumpfmützen aus Filz wurden gebastelt und aus Holz Wappen gesägt und bemalt.
Spiele kamen nicht zu kurz
In einem Abenteuerspiel waren die Gottesdiener- und dienerinnen vollends gefordert, das Schlumpfdorf vor dem schrecklichen Gargamel und dessen gefährlichen Freund Rotznase zu schützen. Eine besondere Herausforderung bedeutete es auch, die Schlumpfine aus der Herrschaft der beiden zu befreien. Als das gelungen ist, wurde ein großes Freudenfest gefeiert. Für die kulinarischen Genüsse zeigte sich Küchenchefin Anna Hößl verantwortlich. Der Abend klang am Lagerfeuer mit Spielen und Geschichten aus.
Am folgenden Tag konnten sich die Kinder und Jugendlichen zwischen Actionspielen, einem Tischtennisturnier, einer Lagerolympiade mit vielen Geschicklichkeitsspielen und einem Volleyballturnier entscheiden. Bei den heißen Temperaturen lockte am Nachmittag das nahe gelegene Naturfreibad.
Gemeinsamer Gottesdienst und Nachtwanderung
Am Abend fand ein Gottesdienst mit Kaplan Thomas Richthammer statt, der von den Zeltlagerkids selbst gestaltet wurde. Kernthema war die Geschichte einer Blume, die von einem Mädchen liebevoll gepflegt wurde. Als die Blüte verwelkte, wurde das Mädchen traurig. Doch schon bald zeigte sich eine neue Knospe. Neben dem Bezug zum Evangelium sollte dies auch Sinnbild dafür sein, dass es im Betreuerteam zu einem Wechsel kommen wird, wobei die älteren Betreuer Raum für neue, jüngere Betreuer schafften Mit einer Nachtwanderung fand der aufregende Tag dann seinen Abschluss.
Nachtwache verschlafen, Lagerfahne weg
Premiere erlebten die Nachtwachen, die in der dritten Nach eingeschlafen waren, bezüglich der Lagerfahne. Diese wurde klammheimlich gestohlen. Erst nach ihrer Rückkehr nach Grafenwöhr lüftete sich das Geheimnis: die zuhause gebliebenen Gruppenleiter hatten sie gestohlen und auf dem Kirchplatz in Grafenwöhr gehisst.
Besonderer Dank an altgediehnte Leiter
Am letzten Tag des Zeltlagers wurde auch einigen altgediehnten Leitern für Ihre besonderen Verdienste gedankt. So der Küchenchefin der letzten 4 Zeltlager, Anna Hößl. Sie erhielt von den Kids einen selbst gebastelten Kochlöffel für ihre guten Dienste und das leckere Essen. Auch für Andreas Keck hieß es „Abschied nehmen“. Nach nun schon 10 Jahren Engagement in der Jugendarbeit als Organisator des Zeltlagers erhielt Andreas Keck, der heuer das letzte Mal in einer Funktion als Lagerleiter dabei war eine Überraschungsbox mit Wünschen und Dankesworten der Kinder.
Leider waren die vier erlebnisreichen Tage viel zu schnell vorbei. Die Kinder wünschten sich, dass es auch nach den Wechseln im Betreuerteam wieder ein so tolles Zeltlager geben werde.
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Bildergalerie Ministrantenzeltlager 2010



